StartseiteAktuellesNeu: 17 Uhr statt 18 Uhr!!! ‚Marsch der Empörung‘ – ‚La marche de l’indignation‘

Ein Bericht –>> unten!

Liebe MitstreiterInnen!

etwas kurzfristig, jedoch umso herzlicher möchten wir Sie einladen, am ‚Marsch der Empörung‘  teilzunehmen, der von dem Luxemburger Arzt Dr. Benoit Ochs organisiert wurde

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und der am Sonntag, 21. August, mit der letzten Etappe von Maastricht*) nach Aachen endet.

*) Treffpunkt: 9 Uhr, ‚Onze lieve Vrouweplein‘

Für die meisten wird sich die ‚Teilnahme‘ auf die Empfangsveranstaltung am Sonntag um 17 Uhr auf dem Aachener Markt beschränken müssen, die die ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘ organisiert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

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Marsch der EmpoerungEin kommentierender Bericht von Robert Schmid
Luxemburger Arzt Dr..Benoît Ochs droht dauerhaftes Berufsverbot  –  froehlicher pazifistisch inspirierter Widerstand auf den Spuren von Stéphane Hessel.  Friedliche europaeische Marschierer gegen globale Plagen                                                                Da trabten sie gutgelaunt auf den Aachener Markt und trudelten nach und nach singend ein: Knapp 200 Kilometer insgesamt hatten die etwa 50 europaeischen, ueberwiegend franzoesischsprachigen luxemburgischen  Protestmarschierer/innen zwischen dem geschichtstraechtigen Grenzuebergang Schengen in Luxemburg und Aachen an dem bewussten Sonntag im August zurueckgelegt. Ihr Marsch fuehrte sie also durch Luxemburg, Belgien und die Niederlande, ihre vorletzte Station war Maastricht. Und so kamen sie denn auf ihrer letzten Etappe per pedes nach Aachen!                                                                    Ihre allgemeinen Ziele umrissen sie nach der Empfangsrede von Dr. Ansgar Klein in teilweise mitreissenden Worten, manchmal in etwas holprig ins Deutsche uebersetzten Reden. “ Wir sind hier, um gegen die Globalisierung zu protestieren. Wir sind hier, weil wir unsere Freiheit bewahren wollen und fuer die Zukunft unserer Kinder sorgen wollen. Wir protestieren hier, um gegen jegliche Form des Krieges zu protestieren und rufen zur Gewaltfreiheit auf, „so hiess es vor dem Rathaus gemaess dem mitgebrachten Flugblatt. Damit plazierten sich die teilweise sehr jungen Marschierer klar im Lager der „Dissidenten“ der Friedensbewegung..

Auch deshalb Abweichler, weil sie nicht nur fuer einen konsequenten Frieden eintreten und eintraten, sondern weil  sie auch gegen das Coronaregime in Luxemburg und anderswo kaempfen. Auf den Spuren des franzoesischen Philisophen Stéphane Hesseles, der sich im Sinne eines umfassenden, weltumspannenden Friedens in seinem schmalem Baendchen fuer Rebellion aussprach und gleichzeitig zum Protest gegen die turbokapitalistische Globalisierung und den Ueberwachungsstaat aufgerufen hat. Hesseles Botschaft vor nunmehr fast 15 Jahren war eindeutig: „Empoert Euch.“                                                                                                Dr. Benoît Ochs bekommt  Berufsverbot                                                                                                    Die froehlichen franzoesischsprachigen Luxemburger, Niederlaenderinnen und Belgier mit ihren bunten, originellen Transparenten, ausgefallenen Slogans und lautstarken Gesaengen hatten nicht nur die letzte Etappe auch und gerade aus Protest gegen das angedrohte, u. U. dauerhafte Berufsverbot fuer den Luxemburger Arzt Dr. Benoît Ochs organisiert.                                                              Ochs: „Ich hatte eine sehr grosse, erfolgreiche Praxis in Luxemburg und bin seit fast 40 Jahren Arzt. Ueber 2000 Patienten habe ich gegen Covid 19 mit sehr wirksamen, aber in der EU (auf Druck der Pharmamafia, R.S.) nicht zugelasseenen Medikamenten erfolgreich behandelt.“  Da sich Dr. Ochs auch eindeutig gegen das Letzeburger Coronaregime engagierte  und z.B. Masken auch in seiner Praxis  konsequent ablehnte, war er ein Dorn im Auge der Luxemburger Aerztekammer.. Wie in Deutschland gegen abweichende Aerzte, z.B.Dr. Bodo Schiffmann oder Dr. Paul Brandenburg und andere kritische Mediziner, nicht nur, aber vorzugsweise von den „Aerzten fuer Aufklaerung“, schritt nun der moselfraenkische  Oberaerztefunktionaer zur Tat mit dem ueblichem CIA-Jargon. Der mutige Arzt sei „ein. Verschwoerungstheoretiker.“ Aha! Auesserst originell!                      Ochs verbreite ausserdem Unwahrheiten und der Kammerpraesident, wohl, Ganzgott😃 in weiss, setzte ueberdies wohl neidvoll hinzu, dass „dieser Arzt mit grossem Vergnuegen so vor den Massen herumstolziert..“                                                                              Dem bekannten und offensichtlich auesserst beliebten Arzt wurden Verstoesse gegen den „aeztliche Ethikkodex“(!) vorgeworfen und es wurde ein einjaehriges Berufsverbot gegen Dr. Ochs verhaengt. Erst im April 2023 ist die naechste  Berufungsverhandlung vor einem luxemburgischen Gericht..Bis dahin ist Ochs arbeitslos, aber es ist fuer ihm alles keineswegs hoffnungslos. “ Ich nutze dann einfach die Zeit, um mich fuer den Frieden und die Gesundheit aller zu engagieren“, sagt der Arzt laechelnd zu mir auf dem Marktplatz.                                   „Wir werden es trotzdem schaffen“, fuegt er hinzu. Viel Unterfstuetzung hat Dr. Ochs offenbar in der Luxemburger Bevoelkerung, die Medien wie RTL, das Radio-Programm in letzeburgisch und die Monopolpresse unterrstuetzen natuerlich die DP/LSAP/Dei Greng-Regierung (Ampel wie in Deutschland, RS).                                                                                           Am Aachener Markt tobt der Baer, AN/AZ schweigen                                                                                          Aber immerhin haben vereinzelt bekannte Journalisten zwischen Sauer und Alzette wie der ex-Chefredakteur von RTL-Radio Guy Kayser positiv ueber den mutigen Alltagshelden berichtet. „Ich bin trotz allem eher optimistisch“, sagt Dr. Ochs, der mit seinem bunten, geradezu hippieartig bemalten kleinen Begleitauto Aufsehen vor dem Aachener Rathaus beim touristischrn und einheimischen Publikum erregt.  Mit froehlichen Gesaengen wie „Dancer encore“ erwaermten augenscheinlich die weltlichen Protest-Pilger das Herz so mancher Passantin.                                                                    Uebrigens: Von den Aachener  friedensbewegten Dissidenten waren bei drm affengeilem Sommerwetter nur 15 da, der mutmasslich Mini-Moechtegern-Mediengewaltige Michael Klarmann war auch da, haute jedoch rasch ab und setzte ausserdem keine Zeile bei der AN/AZ ab. Warum auch, heiterer Widerstand gegen Covid und Pfizer verkoerpert andere Werte als die aufgeplusterten mickrigen Medienverteidiger des Coronaregimes, die sich gegen vermeintlich unbotmaessig argumentierende Kriegsgegner/innen aufspielen.. Die als gewisse gewissenlose Medienhanseln das ukrainisch-selenskyische Oligarchenregime in Kiew demagogisch als quasi lupenrein demokratisch verteidigen. Es gab fuer den AusnahmejournAILListen Klarmann keine Moeglichleit, die friedlichen Protestpilger besonders auch im Jargon des Verfassungschmutzes als wahrscheinlich doch wohl  extremistische, verschwoerungstheoretisch orientierte und antisemitische Sektierer, also echt supergefaehrliche Friedenshetzer, Coronaleugner und hundsgemeine Globalisierungsgegner zu praesentieren, die doch so gutgelaunt unterwegs waren.
Wer die Empoerten mit ihrer pur pazifistischen,  buchstaeblich entwaffnenden Froehlichleit erlebt hat, kann jedoch auch erahnen, dass das das andere Europa von unten war und ist und die Herrschenden sich vor diesem ueberaus ansteckenden Virus des echten Friedens und der wahrhaftigen Freiheit fuerchten! Tja, gegen Maersche der Empoerung hilft leider vermutlich auch kein Praktisch Chlorfreier Rochus-Test (PCR😃🐍), vielleicht ausgerechnet nur an der Grenze in Schengen und Aachen☹️.

 

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