StartseiteAktuelles10. Dezember, ‚Tag der Menschenrechte‘, 19 Uhr, Rotunde des Aachener Elisenbrunnens

Einladung und Pressemitteilung:

„Die allgegenwärtigen Nachrichten zu ‚Corona‘ verdecken meines Erachtens in gefährlicher Weise, was sich zur Zeit auf der weltpolitischen Bühne im sogenannten ’sicherheitspolitischen‘ Bereich tut.“ meint Dr. Ansgar Klein, Sprecher der ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘ und fährt fort: „Es wird immer deutlicher, dass die US-geführte NATO ein derartiges Drohpotential gegenüber Russland aufbaut, das den Frieden in Europa, insbesondere das Verhältnis Deutschland – Russland, stark belastet. Gerade Deutschland wäre im Fall eines Krieges, der mit Atomwaffen geführt würde, von totaler Zerstörung bedroht, da es in Deutschland rund 40 US-amerikanische Militär-Stützpunkte gibt und die USA zur Zeit an der Eskalationsschraube drehen, was man z.B. an dem Titel der ‚DeutschenWirtschaftsNachrichten‘ vom 3. Dezember ablesen kann: „Nach 30 Jahren gegen Moskau – USA aktivieren Atomeinheit in Deutschland“.

Die ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘ wollen zusammen mit dem Arbeitskreis ‚GewerkschafterInnen Aachen‘ und den ‚Kriegsgegnern Aachen‘ am ‚Tag der Menschenrechte‘, dem 10. Dezember, in der Rotunde des Aachener Elisenbrunnens eine Veranstaltung durchführen, um auf die bedrohliche Lage aufmerksam zu machen. Hauptprogrammpunkt der Veranstaltung wird eine Rede von Bernhard Trautvetter vom Essener Friedensforum sein, der über die ‚Unheilige Allianz NATO‘ sprechen wird. Ein musikalischer Rahmen wird nicht fehlen. Alle interessierten BürgerInnen und Bürger sind herzlich zu dieser Veranstaltung, die um 19 Uhr beginnt, eingeladen.

 

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