46. Kundgebung gegen Krieg am Samstag, 2. Mai 2026, 15 Uhr, am Kugelbrunnen, Willy-Brandt-Platz
Dokumentation –>> unten!
Ein besonderer Programmpunkt dieser Kundgebung wird der Vortrag des ‚Manifests 2026‘ des European Peace Projects sein – eigentlich soll dieses Manifest am 9. Mai, dem ‚Tag des Sieges‘, verlesen werden, doch da am 14. Mai die 4. Verleihung der ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ stattfindet, haben wir den 9. Mai auf den 2. Mai ‚vorverlegt‘ – .
Nach einer Auftaktkundgebung werden wir – wie bei der 45. Kundgebung – zum Markt ziehen, dort wird es eine Zwischenkundgebung geben und anschließend ziehen wir zurück zum Kugelbrunnen.
Veranstalter: Das Aachener Bündnis „Diplomatie – statt Waffen und Sanktionen!“ (Aachener für eine menschliche Zukunft, Arbeitskreis GewerkschafterInnen Aachen, Freie Linke Aachen, Friedensinitiative Querdenken 241 Aachen)
Die Veranstaltung ist polizeilich angemeldet.
Alle interessierten Büfrgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!
Dokumentation:

Hier sprechen Jolies Heij aus Utrecht, Peter van Stigt, einer der drei Gründer des ‚European Peace Projects‘ < https://europeanpeaceproject.eu/uber-uns/ > und die gebürtige Rumänin Letitia Burciu gemeinsam den Schlusssatz des Manifests < https://europeanpeaceproject.eu/project-2026/manifest-26-05-09-deutsch/ > : „Es lebe Europa, es lebe der Friede, es lebe die Freiheit!“, wofür sie viel Applaus erhalten haben. Zu Beginn haben die Drei den 1. Absatz des Manifests abwechselnd auf Deutsch, Niederländisch, Rumänisch und Russisch vorgetragen.
Rede von Ansgar:
Liebe Freundinnen und Freunde des Friedens!
Zu Beginn möchte ich an drei Zitate erinnern, die ich bei der letzten Kundgebung am 4. April gebracht habe: den Ausspruch Trumps zur Angriffswelle auf den Iran: »Wir werden sie vollständig vernichten«[1], die Worte des Kommandeurs einer US-Einheit, die auf den Einsatz im Iran wartet: »Trump ist von Jesus gesalbt worden, um in Iran das Signalfeuer zu entzünden und das Armageddon herbeizuführen« als »Teil des heiligen Plans Gottes« [2] und den Ausspruch des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zum Krieg gegen den Iran: „Wir werden die Wiederkehr des Messias erleben„[3]
Dazu, möchte ich – seit fast 60 Jahren Ex-Katholik – heute Worte zitieren, die Papst Leo der XIV am 11. April bei der Gebetsvigil für den Frieden im Petersdom gesprochen hat:
„[…] Das Gleichgewicht in der Menschheitsfamilie ist schwer erschüttert. Sogar der heilige Name des Gottes des Lebens, wird für Todesreden herangezogen. …. wie in einem nächtlichen Albtraum erscheinen allerorts Feinde. Überall sind Drohungen zu vernehmen, statt Aufrufe zum Zuhören und zur Begegnung…. Wer mit dem Tod droht … und sich selbst und seine eigene Macht zum blinden und tauben Götzen macht, dem werden alle Werte geopfert und der verlangt, dass die ganze Welt vor ihm die Knie beugt.
Schluss mit der Selbstvergötterung und mit der Vergötzung des Geldes! Schluss mit der Zurschaustellung von Macht! Schluss mit dem Krieg! Wahre Stärke zeigt sich im Dienst am Leben. Johannes XXIII. schrieb in evangeliumsgemäßer Schlichtheit: »Der Friede [ist] von höchstem Wert für alle: für die einzelnen Menschen, für den häuslichen Herd, für die Völker und schließlich für die gesamte Menschheitsfamilie« …. Vereinen wir also die moralische und geistliche Kraft von Millionen, ja Milliarden von Männern und Frauen, von Alten und Jungen, die heute an den Frieden glauben, die sich heute für den Frieden entscheiden, … [4a]
Im Gegensatz zu diesen Worten verhält sich die ‚offizielle‘ evangelische und katholische Kirche in Deutschland – ähnlich wie im ‚3. Reich‘ – recht kooperativ mit der Kriegstreiberclique in der Bundesregierung. Schon seit September 2025 gibt es „Ein internes Arbeitspapier der evangelischen und katholischen Kirche“ mit dem ‚schönen‘ Namen: „Ökumenisches Rahmenkonzept Seelsorge und Akutintervention im Spannungs-, Bündnis- und Verteidigungsfall“, das, wie es im vorangestellten ‚Abstract‘ heißt,: „die Rolle und Verantwortung kirchlicher Seelsorgepraxis angesichts neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen beschreibt. Es benennt die seelsorglichen Aufgaben in Szenarien militärischer Bedrohung und gewaltsamer Konflikte, die auch Deutschland unmittelbar betreffen können.“ In diesem Papier heißt es z.B.: „Alle relevanten Akteure aus Militär, Nachrichtendiensten und Wissenschaft warnen davor, dass Russland bereits vor Ende dieses Jahrzehnts in der Lage sein könnte, NATO-Gebiet anzugreifen.“ [4b] Mit anderen Worten: die ‚Seelsorger‘ tuten in das gleiche russophobe Horn wie Merz, Wadephul, Pistorius und Konsorten.
Kanzler Merz empfing z.B. am 14. April Selenskyj – „mit militärischen Ehren vor dem Kanzleramt … zu deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen zu einem Vier-Augen-Gespräch“ wie es in der ‚Berliner Morgenpost‘ hieß. „Auf der anschließenden Pressekonferenz forderte Merz, die Zahl der jungen Ukrainer, die sich in Deutschland aufhalten, müsse reduziert werden.“ [5] Merz wörtlich: „Wir brauchen hier schnelle, spürbare Fortschritte.“ [6] Diese Aussagen kommentiert Marcus Klöckner in den ‚NachDenkSeiten‘ völlig zurecht: „das ist eine menschenrechtliche Zumutung!“ und: „Merz will Selenskyj dabei „unterstützen“, Zugriff auf Männer zu bekommen, die vor dem Grauen des Krieges flüchten. … diese sollen in den sicheren Tod geschickt werden. Versteht jeder in Deutschland, was das heißt? Im Hinblick auf diese Grundhaltung braucht es keine Fantasie, um zu begreifen, was im Kriegsfall in Deutschland los wäre“ [7]
Eine Vorstufe davon prangert Sahra Wagenknecht in ihrem Newsletter vom 16. April an: „An der Öffentlichkeit vorbei verbietet die Bundesregierung Männern zwischen 17 und 45 Jahren, ohne Genehmigung der Bundeswehr länger als drei Monate ins Ausland zu reisen. Was heute ohne „praktische Relevanz“ sein soll, kann morgen schnell zur Zwangsrekrutierung à la Ukraine werden. Diese unglaubliche Regel zeigt, dass die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht längst beschlossene Sache in der Regierung ist. Sie gibt aber auch allen recht, die die Sorge haben, dass die Regierung Merz das Land auf einen großen Krieg vorbereitet.“
Wie weit die Kriegsmentalität westlicher Politiker fortgeschritten ist, zeigt auch, dass die Drohungen Trumps, „den Iran die Steinzeit zurück zu bomben, seine Zivilisation auszulöschen und das Wenige, das von Iran noch übrig ist, endgültig zu vernichten“, „in der Bundesregierung auf Verständnis gestoßen sind, wie ‚german-foreign-policy‘ am 13. April schreibt. [8]
Wie verantwortungslos die Bundesregierung ganz konkret in der Politik handelt, die sie Russland gegenüber betreibt, zeigt die „Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine„[9] die Merz am 14. April unterzeichnet hat. Merz handelt mit dieser ‚Erklärung‘ genauso verantwortungslos wie Exkanzler Scholz, der am 16. Februar 2024 die 10 Jahre gültige „Vereinbarung über Sicherheitszusammenarbeit und langfristige Unterstützung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Ukraine“[10] unterzeichnete. Der zweite Absatz dieses Vertrages lautet: „Deutschland ist unerschütterlich in seiner Unterstützung für die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Unversehrtheit der Ukraine innerhalb der Grenzen, die seit 1991 international anerkannt sind“ Da die Krim seit dem 18. März 2014 zur Russischen Föderation gehört, ist diese „…territoriale Unversehrtheit der Ukraine innerhalb der Grenzen von 1991“ kaum auf friedlichem Wege erreichbar, sondern nur durch einen Angriffskrieg gegen Russland! Mit anderen Worten: „Die Bundesregierung führt Deutschland in den Krieg gegen Russland!“ so überschrieb Sevim Dagdelen ihren Artikel vom 16. April in den ‚NachDenkSeiten‘[11] und resümiert: „Mit der Unterzeichnung strategischer Verteidigungsabkommen mit der Ukraine hat die Bundesregierung eine neue Dimension der Kriegsbeteiligung erreicht.“
Wie konkret die Kriegsbeteiligung Deutschlands ist, wird allein schon daran deutlich, dass – ich zitiere ‚german-foreign-policy‘ vom 20. April: dass „Deutsch-ukrainische Joint Ventures in Deutschland zur Produktion von Drohnen mit bis zu 1.500 Kilometern Reichweite übergehen, die weit ins russische Hinterland reichen. Moskau deutet an, die Produktionsstandorte ins Visier zu nehmen.„ [12]
Diese ‚Andeutung‘ ist sehr konkret! Schon am 15. April titelte ‚Russia today‘: „„Diese Objekte gefährden Ihre Sicherheit“ – Russisches Verteidigungsministerium warnt Europäer“; Untertitel: „Die Verlagerung ukrainischer militärischer Produktionsstätten auf EU-Territorium könnte die jeweiligen Orte zum militärischen Ziel Russlands machen.“ [13]
Und Thomas Röper, der in Russland lebende Journalist und Herausgeber des ‚Anti-Spiegel‘ überschreibt seinen Artikel, der am 18. April bei ‚Seniora‘ erschienen ist: „Russland warnt: Firmen zur gemeinsamen Drohnenproduktion in Deutschland sind legitime Ziele“ [14] Der Herausgeber von ‚Seniora‘, Willy Wahl, der noch 7 Jahre älter ist als ich, also den 2. Weltkrieg hautnah erlebt hat, schreibt im Vorwort zu diesem Artikel, dem er ein Foto voranstellt, das Kriegsminister Pistorius bei einer Umarmung von Selenskiy zeigt:
„Wenn heute ein deutscher „Verteidigungs“-minister in einer Felduniform den Präsidenten eines Landes umarmt, dessen Land mit deutscher Hilfe gegen Russland Krieg führt, ist das nicht einfach nur schmerzhaft. Es ist der offizielle deutsche Bruch mit dem Schwur des „Nie wieder Krieg!“. Es ist die (deutsche) Umarmung eines faschistischen Bandera-Verehrers, der es seinem vor Kurzem ins Amt gebrachten ukrainischen Verteidigungsminister zur Aufgabe machte, monatlich 35.000 Russen zu töten. Nicht Soldaten, nein, ausdrücklich RUSSEN. Frauen, Männer, Kinder, Alte, Junge und Soldaten.“
Diese Faschisten unterstützt die Bundesregierung mit allen Mitteln! Und diese Unterstützung wird auch noch verbrämt mit einer herbeigeredeten „realen Bedrohung durch #Russland.“, so der derzeit amtierende deutsche Außenminister Wadephul (CDU) am 17. April auf der Plattform X: „Putin testet tagtäglich unsere Entschlossenheit. Er will unsere Demokratien beschädigen. Er will unsere Unterstützung der #Ukraine brechen – und Angst verbreiten. Auch durch völlig inakzeptable Drohungen gegen Deutschland.“ Dekoriert hat Wadephul diesen Tweet mit vier Fotos von Bundeswehrsoldaten, die in Litauen stationiert sind. Unter diese Fotos schreibt Wadephul: „Unsere Präsenz im #Baltikum ist eine notwendige und richtige Antwort auf eine reale Bedrohung durch #Russland. Wir bleiben fest verankert in der #NATO. Wir arbeiten daran, die Lasten neu zu verteilen und noch mehr Verantwortung für unsere eigene Sicherheit zu übernehmen.“ Marcus Klöckner kommentiert diese Aussagen in den ‚NachDenkSeiten‘ so: „…diese Aussagen sind Dokument einer deutschen Politik, die sich in ihrem eigenen Feindbild verrannt hat …. Auf der politischen Ebene herrscht Krieg im Kopf. In den Aussagen Wadephuls ist der Konfrontationskurs Programm. Für Entschärfung, Entspannung und Diplomatie ist in einer Sprache, die das Feindbilddenken in jedem Satz erkennen lässt, kein Platz mehr. … Konkret bedeuten diese Aussagen: Deutschland wird noch tiefer und weiter in den Ukraine-Krieg verstrickt, gigantische Summen fließen in die Rüstung, und parallel heißt das, die Axt an den Sozialstaat anzusetzen: Die Merz-Regierung plant massive Einschnitte für Kinder, Familien und Menschen mit Behinderung.“ [15]
Nicht nur Deutschland versenkt Milliarden in der Ukraine. Die EU hat am 23. April beschlossen, der Ukraine einen 90-Milliarden-Euro-Kredit zu gewähren. Diesen Beschluss kommentiert Sevim Dagdelen in den ‚NachDenkSeiten‘ unter dem Titel: „Unser Krieg – eine neue Epoche in Europa“ so: „Europa ist jetzt Kriegspartei. Europa übernimmt die alleinige Finanzierung des Krieges. Deutschland bürgt für rund 25 Prozent davon: 22,5 Milliarden Euro! … der Kredit, den die Ukraine niemals zurückzahlen wird, wird allein von den europäischen Steuerzahlern – vor allem in Deutschland – abgesichert. Die Profiteure sind US-Finanzinvestoren wie BlackRock, der größte Anteilseigner von Rheinmetall…. Während sich die USA zurückziehen, übernehmen EU-Kommissionschefin von der Leyen und Bundeskanzler Friedrich Merz die Führung in der Verfolgung der strategischen Interessen der USA… Bereits jetzt wird deutlich, dass die Übernahme der Finanzierung des Kriegs mit Russland durch die EU mit einer sozialen Kahlschlagspolitik in Europa, insbesondere in Deutschland, verbunden ist. … Die Aufrüstung für den Krieg gegen Russland wird bezahlt von deutschen Rentnern, von ganz normalen Krankenversicherten, von Jugendlichen und behinderten Menschen, denen man jetzt soziale Hilfen zusammenstreichen will. … Der Versuch der EU und Deutschlands, heute die Atommacht Russland herauszufordern, ihren Ruin zum Kriegsziel zu erklären, Hass auf Russen zu schüren und dafür einen Gutteil der europäischen Ressourcen zu verbrennen und zu verschenken, ist ein Vabanquespiel mit dem Weltkrieg!… Es gilt, den Kriegstreibern von heute in den Arm zu fallen.“[16]
Einer der schlimmsten Kriegstreiber ist der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter, der „am 14. April während seines Besuchs in Kiew eine Gruppe von Terroristen getroffen hat und dabei deren Forderung, Russland in viele kleine Staaten zu zerteilen, gelobt und unterstützt hat.“ Das meldet ‚seniora‘ am 28. April. Verständlich, dass Moskau auf solch eine Ungeheuerlichkeit reagiert und wegen dieses Treffens Kiesewetters mit Anti-Russland-Terroristen „den deutschen Botschafter [Graf Lambsdorf]*) einbestellt, wie man ebenfalls bei ‚seniora‘ lesen kann. *) ‚seniora‘ bezeichnet Graf Lambsdorf übrigens als „Zögling der Revanchistenclique, die sich … von der Zerschlagung Russlands eigene Vorteile verspricht“ [17]
Ungeheuerlich ist auch, was Kriegsminister Pistorius im Vorwort zum im April veröffentlichten Dokument „Gesamtkonzeption militärische Verteidigung. Plan für die Streitkräfte. Verantwortung für Europa“ schreibt: „Wir entwickeln die Bundeswehr zur konventionell stärksten Armee Europas. Kurzfristig erhöhen wir unsere Verteidigungs- und Durchhaltefähigkeit, mittelfristig streben wir einen deutlich übergreifenden Fähigkeitszuwachs an und langfristig werden wir technologische Überlegenheit herstellen. […] Das vorliegende Dokument macht es ganz klar: In Europa bleibt Russland absehbar die größte Bedrohung für unsere Sicherheit. Es bereitet sich durch seine Aufrüstung auf eine militärische Auseinandersetzung mit der NATO vor und sieht den Einsatz militärischer Gewalt als legitimes Instrument zur Durchsetzung seiner Interessen.“ [18]
In meinen Augen projiziert Pistorius hier seine Absichten eins zu eins auf den herbeigeredeten Gegner Russland. Man braucht offensichtlich einen Sündenbock, damit die Rüstungsindustrie weiter floriert. Wenn man aus dem Sündenbock Russland wieder einen Wirtschaftspartner machen würde, könnte die gesamte deutsche Wirtschaft wieder florieren.
Ungeheuerlich ist auch, dass am 1. Oktober in Münster die NATO den ‚internationalen Preis des westfälischen Friedens‘ erhält und Kanzler Merz die Laudatio auf die NATO hält,[19] auf eine NATO, deren Hauptmacht, die USA, durch ihre Kriege zig Millionen Tote auf dem Gewissen hat.
Zum Schluss noch eine weitere Ungeheuerlichkeit: am 27. April meldet die ‚Tagesschau‘: „laut ‚Bericht 2025‘ des Stockholmer Instituts für Internationale Friedensforschung sind die: „Militärausgaben das elfte Jahr in Folge gestiegen!“[20]
Dazu schreibt Jürgen Grässlin, der Gründer des Rüstungs-Informations-Büros (RIB e.V.), am 28. April: „die militärische „Zeitenwende“ unglaublicher Hochrüstung – einhergehend mit immer offensichtlicher werdendem Sozialabbau – initiiert von Ex-Kanzler Olaf Scholz und schamlos fortgesetzt von Bundeskanzler Friedrich Merz und ihren Parteien SPD und CDU/CSU schlägt sich in unglaublichen Aufrüstungszahlen nieder. Deutschland ist mittlerweile – nach den USA, China und Russland – der weltweit viertgrößte Rüstungsriese, die Nummer 1 in Europa. Allein 2025 steigerte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)… Deutschlands Ausgaben für Rüstung, Militär und Kriegsfähigkeit um 24 <!!!> Prozent. Währenddessen wird der Abbau in Pflege, Gesundheit, Bildung und Kultur – euphemistisch als jeweilige „Reform“ verharmlost – in die Wege geleitet. Unser Ziel ist die „Zeitenwende der Zeitenwende“!!! Denn Militär ist nicht die Lösung, Militär ist das Problem!!!“
Dem ist nichts hinzuzufügen! Ich danke Euch!
Aachen, den 2. Mai 2026, Dr. Ansgar Klein
[6] https://www.youtube.com/watch?v=IS8EYfKXqz0&t=576s
[7] https://www.nachdenkseiten.de/?p=149105
[8] https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10361
[11] https://www.nachdenkseiten.de/?p=149141
[12] https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10370
[13] https://freedert.online/international/277168-objekte-gefaehrden-ihre-sicherheit-russisches/
[15] https://www.nachdenkseiten.de/?p=149364
[16] https://www.nachdenkseiten.de/?p=149465
[20] https://www.tagesschau.de/ausland/europa/sipri-militaerausgaben-gestiegen-100.html

