StartseiteAktuellesKundgebung „Hiroshima und Nagasaki mahnen“, Samstag, 7. August, 15 Uhr, Münsterplatz, Aachen

‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘

‚Aachener Bürgerinitiative ‚Gute Nachbarschaft mit Russland“

‚Arbeitskreis GewerkschafterInnen Aachen‘

Aachener KriegsgegnerInnen‘

Einladung und Pressemitteilung:

Am 6. und 9. August jähren sich zum 76. Mal die US-amerikanischen Atombomben-Abwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki, die unvorstellbares Leid zur  Folge hatten. „Welche Lehren hat die Welt aus diesem maßlosen Kriegsverbrechen gezogen?“ fragt Dr. Ansgar Klein, einer der Organisatoren der Kundgebung „Hiroshima und Nagasaki mahnen“, die am Samstag, dem 7. August, um 15 Uhr auf dem Aachener Münsterplatz stattfinden wird. „Heute bedrohen weltweit mehr als 13.000 Atomwaffen das Leben auf unserem Planeten. Die Atommächte, allen voran die USA, wollen durch sogenannte ‚Modernisierung‘ der Atombomben die Einsatzmöglichkeiten dieser Waffen sogar noch ‚verbessern‘! Gegen dieses Schreckensszenario gilt es nach wie wie vor, unsere Stimme zu erheben“ betont Klein. Veranstalter dieser Kundgebung sind die ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘, die Aachener Bürgerinitiative „Gute Nachbarschaft mit Russland“, der ‚Arbeitskreis GewerkschafterInnen Aachen‘ und die ‚Kriegsgegner Aachen‘. Als Hauptredner dieser Veranstaltung konnten die Organisatoren als Sprecher der ‚Deutschen Friedens-Gesellschaft – Vereinigte KriegsgegnerInnen (DFG-VK) Bonn-Rhein-Sieg Dieter Riebe gewinnen.

„Eine Veranstaltung, in der es um das Thema ‚Krieg und Frieden‘ geht, kann in der jetzigen Zeit, die von ‚Corona‘ dominiert wird, das Thema ‚innerer Frieden‘ nicht aussparen;“ führt Manfred Engelhardt aus, der Koordinator des ‚Arbeitskreises GewerkschafterInnen Aachen‘. „Der innere Frieden unserer Gesellschaft ist derzeit durch die Einschränkung unserer Grundrechte massiv beeinträchtigt, was z.B. an der Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften deutlich wird.“ fährt Engelhardt fort. „Und große Sorgen muss man sich um unsere Kinder machen, die unter den Einschräkungen leiden. Daher sollen diese beiden Themen am Schluss der Veranstaltung angesprochen werden“, so Engelhardt abschließend.

Musikalische Beiträge werden das Programm der Kundgebung bereichern. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die Veranstaltung ist polizeilich genehmigt

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