‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ 2026 am 14. Mai (Himmelfahrtstag) 11 Uhr am Aachener Elisenbrunnen (Friedrich-Wilhelm-Platz)
Verleihung an Heinrich Habig
Dokumentation –>> unten!
Am 14. Mai 2026 (Christi Himmelfahrt) wird zum vierten Mal die ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ verliehen. Die Veranstaltung beginnt um 11.00 Uhr am Aachener Elisenbrunnen (Friedrich-Wilhelm-Platz). Veranstalter sind die „Aachener für eine menschliche Zukunft“ .
Die ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ wird traditionell am Himmelfahrtstag verliehen, weil sie als Alternative zum Karlspreis entstanden ist – und zwar im Jahr 2023 als der ukrainische Präsident W. Selenskij den Karlspreis erhielt.
Bisher wurden ausgezeichnet: Dr. Eugen Drewermann, Dr. Daniele Ganser und Patrick Baab. Für dieses Jahr wurde der Arzt Heinrich Habig zum Preisträger gewählt, der in der ‚Corona-Zeit‘ seine Patienten vor den gesundheitsschädigenden Masken und mRNA-Spritzen geschützt hat und deswegen zu mehrjähriger Haftstrafe verurteilt wurde und z.Zt. immer noch inhaftiert ist. Für die Verleihung hat Heinrich Habig Hafturlaub erhalten, so dass er die Auszeichnung persönlich entgegennehmen kann.
Heinrich Habig wird stellvertretend für alle Ärztinnen und Ärzte geehrt, die in der ‚Corona-Zeit‘ den Mut und die Menschlichkeit bewiesen haben, ihre Patienten vor den Folgen der ‚Corona-Maßnahmen‘ zu bewahren und dafür verfolgt, kriminalisiert und inhaftiert wurden. – Laut EMA (European Medicines Agency) sind in Europa Tausende Menschen an den Folgen der ‚Corona-Impfung‘ verstorben und Hunderttausende ‚Geimpfte‘ leiden an schweren Nebenwirkungen. –
27 Ärztinnen und Ärzte werden wir stellvertretend für die rund 1.500 verfolgten Mediziner namentlich nennen und Grußbotschaften von einigen von ihnen vortragen.
Zwei Laudatoren werden Heinrich Habig und die vielen verfolgten Ärztinnen und Ärzte würdigen: Claudia Ludwig, die den Weg Heinrich Habigs seit seiner Verurteilung begleitet, und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, der aus ärztlicher Sicht sehr früh vor den ‚Corona-Maßnahmen‘ gewarnt hat und Ehrenvorsitzender der ‚Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.‘ ist.
Den musikalischen Rahmen gestalten die ‚Sockosophen‘, ‚Blue Flower‘ und Arne Schmidt!
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen
Die Anmeldung der Veranstaltung ist polizeilich bestätigt.

Dokumentation:
Gesamt-Video-Dokumentationen und Publikationen –>> unten!


Fotos: Arbeiterfotografie
Selbst die ‚Aachener Zeitung‘ hat berichtet: Ausschnitt aus dem Artikel


Während der Veranstaltung, an der über 300 Menschen teilnahmen, wurden Spenden für den Förderverein für verfolgte Ärzte, den WEIßEN KRANICH gesammelt. Ergebnis 2.412 €
Begrüßung (Ansgar):
Das war die passende Eröffnung unserer heutigen Verleihung der ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘! – Ein herzliches Dankeschön an die Trommler!
Liebe Freundinnen und Freunde des Friedens, der Freiheit und der Gerechtigkeit!
Die heutige Verleihung der ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ hat eine ganz besondere Bedeutung, weil sie nicht nur einer Person, nämlich Heinrich Habig gilt, den ich an dieser Stelle zusammen mit seiner Frau ganz herzlich begrüße, sondern allen in der Corona-Zeit verfolgten kritischen, mutigen und menschlichen Ärztinnen und Ärzten; eine Verfolgung, die teilweise bis heute anhält. Diese Kriminalisierung von Ärzten, die nichts anderes ‚getan‘ haben als ihre Patienten so zu behandeln, wie es das ärztliche Ethos verlangt, ist ein unfassbarer Justiz-Skandal, der allerdings – und das möchte ich besonders betonen – mit dem verbrecherischen Handeln der Weltgesundheitsorganisation und der jeweiligen Landesregierungen, in Deutschland der Kabinette Merkel und Scholz, zusammenhängt! Professor Sucharit Bhakdi nennt die mRNA-Impfungen im Titel seines neuen Buches: „Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“
Stellvertretend für Hunderte von kriminalisierten, kritischen, mutigen und menschlichen Ärzten werden wir heute 39 von Ihnen nennen, deren Namen wir veröffentlichen dürfen. Fünf von diesen haben Grußbotschaften geschickt, die gleich vorgetragen werden. Eine davon hat Dr. Bianca Witzschel geschickt, die immer noch inhaftiert ist. Es ist bewundernswert, welche Worte sie aus der Gefängniszelle an uns schreibt: „ Ich bin in Gedanken mit in Aachen und wünsche einen wundervollen Verlauf bei schönstem Wetter und einzigartig lichtvollen Energien. Herzliche Grüße aus Chemnitz Bianca“
Wir leisten heute sozusagen ‚Corona-Aufarbeitung‘, eine Aufarbeitung, die die Verantwortlichen scheuen wie der Teufel das Weihwasser!
Auch in den zwei Laudatien, die heute auf Heinrich Habig und die verfolgten, Ärzte gehalten werden, wird das Verbrecherische, das ihnen angetan wurde, zur Sprache kommen.
Die erste Laudatorin, Frau Claudia Ludwig, möchte ich nun herzlich willkommen heißen. Die zweite Laudatio von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi liegt uns als Video vor, da er z.Zt. außer Landes ist. Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr, dass er die Zeit gefunden hat, eine sehr detaillierte Rede aufnehmen zu lassen.
Bedanken möchte ich mich auch dafür, dass heute vier Musiker den musikalischen Rahmen gestalten: die Gitarristin und Sängerin Blue Flower, der Pianist Arne Schmidt mit seinem ‚Straßenpiano‘ und die ‚Sockosophen‘ Katharina und Jochen, die von unseren Kundgebungen gar nicht wegzudenken sind, insbesondere auch weil Jochen unser Toningenieur ist.
Dass unsere heutige Veranstaltung eine ganz besondere Bedeutung hat, sieht man auch daran, dass so viele Kameraleute hier aktiv sind. Herzlich willkommen!
Und jetzt Bue Flower mit „Komm und tanz“!
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Wichtige Sätze aus dem ‚Genfer Ärzte-Gelöbnis; vorgetragen von Heinrich Habig:
Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patienten werden mein oberstesAnliegen sein.
Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patienten respektieren.
Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.
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Laudatio von Claudia Ludwig:
Laudatio auf Heinrich Habig
Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit,
Aachen, 14 Mai 2026
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrtes Veranstalter Team mit Helene und Ansgar Klein, lieber Heinrich!
Nachdem Herr Dr. Eugen Drewermann 2023, Dr. Daniele Ganser 2024 und Herr Patrik Baab 2025, die Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit erhalten haben, habe ich heute die große Ehre, die Laudatio für den diesjährigen Preisträger, unserem Arzt und Freund, Heinrich Habig zu halten.
Am 23.02.1956 ist Heinrich in Wattenscheid geboren. Heinrich hat vier Geschwister und war der zweite von fünf Kindern. Sein Wunsch Arzt zu werden, reifte bereits im Alter von nur 4 Jahren. Damals litt Heinrich unter einer schweren Krankheit, an der er hätte sterben können, wenn da nicht sein Onkel Adalbert gewesen wäre. Dieser war praktischer Arzt sowie Geburtshelfer und hatte seine Praxis in der Nähe von Heinrichs Wohnort. So konnte sich Onkel Adalbert, täglich um den kleinen Heinrich kümmern und ihm lebensnotwendige Medikamente geben. Heinrich freute sich jeden Tag auf die liebevolle Zuwendung und die aufmunternden Worte seines Onkels. Mit tiefer Überzeugung glaubte dieser fest an die Genesung seines Neffen und vermittelte Heinrich mit seiner Gewissheit auf Heilung, dass alles gut wird. Diese Zuversicht unterstützte einerseits den Willen vollständig zu genesen und andererseits einmal genau so ein guter und herzlicher Arzt zu werden, wie sein Onkel.
Der Gedanke, einmal auch kranken und verzweifelten Menschen zu helfen, ihnen Hoffnung und einen festen Glauben an die Genesung zu geben, war von nun an das Ziel von Heinrich. Von da an besuchte Heinrich seinen Onkel in der Arztpraxis so oft es möglich war. Heinrich durfte bei Untersuchungen und Behandlungen häufig dabei sein und erfuhr, dass sein Onkel überwiegend naturheilkundliche Heilmittel bez. biologische Therapien mit großem Erfolg einsetzte.
Im Alter von 6 Jahren musste Heinrich an einer beidseitigen Herniotomie operiert werden. Hier gab es eine weitere für ihn richtungsweisende Begegnung mit dem Chefarzt der Chirurgie. Dieser zeigte Heinrich den OP Saal und auch das Skapell mit dem er operiert werden sollte. Heinrich war fasziniert und wollte das Krankenhaus überhaupt nicht mehr verlassen, zumal der Chefarzt ihn auf seine Visite täglich mitnahm. Nach vielen Wochen wurde noch eine zweite Herniotomie durchgeführt.
Rückblickend steht für unseren Heinrich fest, dass schon in der frühsten Kindheit durch all diese Erfahrungen, sein Berufswunsch feststand. Er wollte Arzt werden und nichts anderes!
Später während seines Studiums absolvierte Heinrich in der Landarztpraxis seines Onkels eine Famulatur. Die Faszination für diesen Beruf und für die speziellen Therapien des Onkels sowie der sanfte, gutmütige Umgang mit den Patienten wurde noch mehr durch dieses Praktikum verstärkt.
Aber zunächst musste er den Weg durch unser Schulsystem gehen. Von der Grundschule ging es zum Gymnasium. Durch den Beruf seines Vaters, wechselte Heinrich des öfteren den Wohnort und somit auch das Gymnasium. Zuletzt landete Heinrich mit seinen Eltern und Geschwistern in Bergkamen, wo er und seine Geschwister nach der Schule bei den Renovierungsarbeiten des erworbenen Bauernhofes helfen mussten. Das alles fiel in die Zeit der Abiturvorbereitungen, so dass er bis in die Nacht hinein gelernt hat. Leider wurde der erforderliche Numerus Clausus jedoch knapp verpasst.
Es folgte ein zwei jähriger Aufenthalt bei der Bundeswehr und im Anschluss fand er einen Praktikumsplatz im Krankenhaus. Nachts fuhr Heinrich Taxi um Geld zu verdienen. Er behielt immer sein Ziel Arzt zu werden im Auge und erhielt nach einem medizinischen Test den lang ersehnten Studienplatz in Münster. Um sein Studium weiter zu finanzieren, arbeitete Heinrich 4 bis 5 Nächte pro Woche in einem Krankenhaus. Dort sammelte Heinrich weitere Erfahrungen, die man in einem Hörsaal nicht erhält. Sein Leben wurde vom Lernen und arbeiten beherrscht. Gelegentliche Jogging Läufe um den Aasee unterbrachen diesen Trott.
Heinrich schaffte sein Physikum und suchte sich einen Professor um seine Doktorarbeit zu schreiben. Dieser Professor war Leiter eines Hygiene Instituts und gab Heinrich eine Arbeit im Labor. Dort forschte er mit verschiedenen Bakterien um ein spezielles Antibiotikum zu testen. Nach vier Monaten übergab Heinrich seine Dissertation. Der Professor bestellte Heinrich bereits am nächsten Tag zu sich und sagte zu Heinrich, dass ihm die Ergebnisse nicht gefallen. Mit diesen Ergebnissen könne er nicht nach Tokio zur größten Pharma Firma Takeda fliegen. Heinrich sollte seine Ergebnisse fälschen bzw. Korrekturen durchführen, damit Takeda das ,,neue Medikament“ vermarkten kann. Heinrich entgegnete seinem Professor, dass er sich auf so einen Betrug nicht einlassen würde, da bei einer Zulassung des Medikaments mit erheblichen Nebenwirkungen bei den Patienten zu rechnen wäre.
Zum Schutz der Menschen, verzichtete Heinrich auf seinen Doktor Titel!
Auch im späteren Praxisbetrieb lehnte Heinrich Geschenke der Pharma Industrie ab, um Medikamente an seinen Patienten auszutesten.
Heinrich arbeitete nach seinem erfolgreichen Studium zunächst weiter in einem Krankenhaus und stellte zum wiederholten Male fest, das ihm das Leben seiner Patienten heilig ist. Von der Anästhesie sowie Intensivmedizin bis zum Geburtshelfer durchlief er verschiedene Stationen und kam abermals zu dem Ergebnis, dass jeder Mensch ein einzigartiges göttliches Wesen ist und man sich niemals verleiten lassen darf, dieses in Frage zu stellen. Von jeher stand der Hippokratische Eid, das Genfer Gelöbnis und der Nürnberger Kodex an erster Stelle!
Niemals wieder dürfen medizinische und sonstige Experimente am Menschen ausprobiert / durchgeführt werden.
Nach vielen Jahren im Krankenhaus, gründete Heinrich seine eigene Arztpraxis und spezialisierte sich auf die Naturheilmedizin, Chirotherapie, Akupunktur, mikrobiologische Therapie, Neuraltherapie und vieles mehr.
Sein Wissen und sein liebevoller Umgang mit den Patienten, sprach sich weit über die Grenzen vom Kreis Recklinghausen herum. Viele Menschen, die in der Schulmedizin austherapiert waren, kamen von Nah und Fern um eine mögliche Heilung von Heinrichs Naturheilpraktiken zu finden. Heinrich setzt immer alles daran, um die Ursache der Beschwerden zu lokalisieren, um so den oft sehr verzweifelten Menschen erfolgreich zu helfen.
Dann kam ,,Corona“. Nichts war mehr wie es war…..
Heinrich und sein Praxisteam, zu dem auch seine geliebte Frau Jeanny gehörte, versuchten ihren Patienten die Angst vor diesem ,,Killervirus“ zu nehmen. Mit viel Liebe und Geduld wollten sie ihre Patienten durch die Krise leiten. Durch diverse Empfehlungen, das körpereigene Immunsystem zu stärken, halfen sie vielen Patienten aus ihrer emotionalen Hoffnungslosigkeit.
Aber es wurde von Tag zu Tag schlimmer………… Durch die Panik Verbreitung der Bundesregierung ( wir werden alle sterben) und deren Steigbügelhalter, kamen viele neue Patienten, um sich naturkundliche Aufklärungen und Beratungen zu holen.
Als dann die ,,große Rettung“ eines Impfstoffes durch die Vertreter (jetzt hätte ich doch fast Verbrecher gesagt) also durch die BRD Vertreter veröffentlicht wurde, suchte Heinrich verzweifelt nach Informationen über wissenschaftliche Ergebnisse. Es war nichts zu finden…..Der Beipackzettel war leer. Lediglich durch seine Erfahrung mit der jährlichen Grippewelle, grippalen Infekten und der Influenza konnte er berichten. Zu der Corona- ,,Impfung“ gab es keine offiziellen Angaben.
Als dann die Hochphase der Impfperiode begann, arbeitete das Praxisteam bis zur Erschöpfung. Angst und Panik beherrschte das Praxisgeschehen. Die Menschen weinten und waren verzweifelt, weil viele durch ihre Arbeitgeber und Behörden zur ,,Impfung“ gezwungen wurden. Sie vertrauten der ,,Impfung“ wegen der ultrakurzen Entwicklungszeit nicht. Die Praxis führte PCR Tests durch, bescheinigte Impfunfähigkeiten und stellten bestimmten Patienten Maskenatteste aus.
Einige Beispiele:
Ein 16 jähriger junger Mann, der nicht mehr sprechen konnte, weil er wegen einer Mathe Arbeit fast 5 Stunden eine FFP 2-Maske tragen musste. Er klagte über unerträgliche Kopfschmerzen und seine Sauerstoffsättigung betrug nur 92 %. Er wurde mit O2 – Inhalation und Sauerstoff-Infusionen bis in die Abendstunden behandelt. Erst gegen Mitternacht ging es ihm besser. Diesem Jungen wurde ein Maskenattest ausgestellt.
Die Angst vor den ,,Impfungen“ wuchs täglich! Eine junge Mutter, die zwei Tage zuvor ein gesundes Baby zur Welt gebracht hatte, musste kurz das Krankenhaus verlassen, um einige Sachen für das Baby zu besorgen. Als sie wieder ins Krankenhaus zu ihrem Kind wollte, sagte man zu Ihr :,,Ohne Impfpass kommen Sie hier nicht mehr herein“. In dieser verzweifelten Situation kam sie zu Heinrich Habig und er stellte der jungen und verzweifelten Mutter einen Impfausweis aus.
Wenige Tage später, kam eine sehr aufgewühlte Frau, auch Mutter, allerdings von einem 18 jährigen Jungen, der geimpft werden sollte und flehte Heinrich an, ihrem Sohn eine Scheinimpfung zu geben, da dieser tags zuvor miterleben musste, wie sein gleichaltriger bester Freund eine Stunde nach der Biontec Impfung vor seinen Augen verstorben ist.
Solche und andere Geschehnisse berichteten 1000 ende Menschen aus Deutschland in ihren Briefen die sie Heinrich schickten. Aber auch aus anderen Erdteilen bekam Heinrich Briefe, Informationen und Zuspruch.
In vielen anderen Ländern ging man anders mit der sogenannten Pandemie um. Was hier in Deutschland geschah, sucht seinesgleichen und erinnert nach Meinung vieler Menschen, an eine Diktatur.
Im Januar 2022 gegen 10.00 Uhr morgens stürmten ca. 15 zum Teil bewaffnete Polizisten, ein Oberstaatsanwalt und eine Staatsanwältin die Praxis von Heinrich Habig. Die Beamten blieben bis 18.00 Uhr abends und transportierten so gut wie alles ab. Computer, Lap-Tops, Patientenunterlagen, Abfalleimer und vieles mehr…… Ab 15.00 Uhr standen vor der Praxis bereits mehrere Autos von Fernsehsendern und interviewten Menschen, die gegenüber der Praxis ihre Wohnungen hatten. Alle noch in der Praxis befindlichen Personen wurden in einem separaten Raum verhört. Eine bereits auf der Straße stehende 80 jährige Patientin wurde in Handschellen gelegt, zur Polizeiwache gebracht, dort über 5 Stunden verhört und es wurde eine Blutabnahme durchgeführt. Des weiteren ordnete die Staatsanwältin an, dass 5-6 Beamte die Privatwohnung durchsuchen sollen und notfalls die Tür aufgebrochen werden darf. Frau Habig bot sich an, mitzugehen, um die Tür mit einem Schlüssel zu öffnen. Allderdings musste sie sich erst um 3 Patienten kümmern, die gerade eine Infusion bekamen. Während dem kurzen Aufschub, sagte dann die Staatsanwältin zur Jeanny:,,Ich habe mir gerade überlegt, Sie verklage ich auch noch“. Die Privatwohnung wurde dann gründlich auseinandergenommen. Selbst die Hängedecke wurde komplett herunter gerissen. Er herrschte überall Chaos.
Heinrich wurde im Mai 2022 wegen angeblicher Fluchtversuche verhaftet. Nun saß Heinrich zusammen mit Schwerverbrechern in der JVA Bochum Krümmede und sollte hier gebeugt werden. Mit täglichen Durchsagen über eine in der Zelle befindliche Sprechanlage wie ,,Geben Sie Ihre Tat zu, gestehen Sie!“ und fragend ,,Bereuen Sie ihre Tat und würden Sie es noch einmal machen?“ Heinrich wollte immer was sagen, aber keiner hörte mehr zu. Zu den Gerichtsverhandlungen wurde er mit Hand und Fußfesseln gebracht. Nur durch den öffentlichen Druck wurde später davon abgesehen.
Wir können festhalten : Heinrich Habig wurde von zwei Ärzte Kolleginnen (Recklinghausen und Datteln) die durch Hörensagen ,,etwas vernommen“ haben, in 589 Fällen wegen ,,Ausstellung von unrichtigen Gesundheitszeugnissen“ angezeigt und deshalb verurteilt. Er erhielt 2 Urteile; einmal das Urteil vom 29.06.23, Strafmaß 2 Jahre 10 Monate, dann das Urteil vom 21.09.23, Strafmaß 2 Jahre 3 Monate. Die Revisionen wurden abgelehnt. Dann wurde durch den Beschluss vom Landgericht Bochum am 22.10.25 eine Gesamtfreiheitsstrafe von 3 Jahren und 2 Monaten gebildet.
In Deutschland werden und wurden ca. 1400 Ärzte politisch verfolgt, einige sitzen oder saßen im Gefängnis so wie unser Heinrich Habig und aktuell auch Bianca Witschel. Mut-Ärzte mit einem Gewissen, die sich intensiv seid 2020 für die Gesundheit der Menschen einsetzen und sich den Gesundheitseinschränkungen sowie den Grundrechtseinschränkungen entgegenstellten, wurden und werden verfolgt und kriminalisiert. Einige Ärzte haben unter diesem Druck bereits ihr Leben verloren.
Frau Dr. Gerburg Weiß, hat hierzu das Buch ,, Ärzte in den Fängen der Corona- Justiz“ veröffentlicht.
Die Rehabilitierung sowie die Entschädigung der Mutärzte sind überfällige und berechtigte Forderungen.
Aus diesem Grund bitte ich eindringlich, hier und heute Herrn Robert F. Kennedy Jr. , vergessen Sie nicht, uns hier in Deutschland bei der Aufarbeitung des Corona Unrechts zu helfen und zu unterstützen, soweit dieses möglich ist.
Durch die heutige Auszeichnung für Menschlichkeit an Heinrich Habig, stellvertretend für alle Mutärzte, sind wir auf dem richtigen Weg.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
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Laudatio von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Hier die Verschriftlichung der Laudatio:
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Grußwort von Dr. Carola Javid-Kistel: (vorgetragen von Ansgar)
Lieber Heinrich, werte Kollegen und anwesende Herzensmenschen!
Strafbefehle, Praxisrazzien, weltweit vollstreckte Haftbefehle und regelrechte Schauprozesse, das Klicken von Handschellen, das Gefühl von Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht, wenn
die Zellentür hinter einem ins Schloss fällt. Das alles, lieber Heinrich, kenne ich wie Du nur allzu gut! Die 12 Tage im Gefängnis in Zürich und Schwäbisch Gmünd bis zu meiner Freilassung gegen Kaution am 12.12.23 gehören definitiv zu den finstersten Tagen meines Lebens. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was Bianca und Du in vielen Monaten Kerkerhaft durchgemacht habt!
Immer wieder in den letzten Jahren habe ich mir die Frage gestellt. Warum das alles und wie lange noch? Und vor allem: Was können wir noch tun, um die Menschen um uns herum davon zu überzeugen, dass nicht die über eintausend zu Unrecht verurteilten Ärzte in Deutschland das Problem sind, sondern die vielen Mitläufer unter unseren Kollegen, die diese größte Verletzung der Grund- und Menschenrechte nach dem Zweiten Weltkrieg während der Plandemie so einfach zugelassen und sogar gefördert haben, an deren Händen leider zum Teil wirklich Blut klebt! Und mit ihnen gemeinsam schuldig sind auch unsere Standesorganisationen, die zuständigen Ärztekammern, die uns ebenfalls angeklagt und überhaupt nicht geschützt haben, sowie ein absolut höriger Polizei- und Justizapparat.
Bestrafe einen, erziehe viele! Unter diesem Motto lassen sich diese Prozesse ganz einfach zusammenfassen. Und da war es dann auch nicht mehr wichtig, dass wir uns natürlich als Ärzte in all unserem Handeln im Sinne und zum Wohle unserer Patienten an den Hippokratischen Eid, das Genfer Gelöbnis, die Ärztliche Berufsordnung und den Nürnberger Kodex zu halten haben. Diejenigen, die dies mit bestem medizinischen Wissen und Gewissen taten, wurden auf einmal konsequent diffamiert, gejagt, kriminalisiert und sogar eingesperrt. Monate- und jahrelange Prozesse folgten, Kontensperrungen, skandalöse Berichterstattung, maximale Rufschädigung, eiskaltes Berufsverbot und sehr oft auch komplette Existenzvernichtung!
Einige von uns haben es leider nicht geschafft zu überleben, unter ihnen Dr. Jens Bengen und Dr.Gertrud Ströer. Mindestens fünf oder sechs Kollegen von uns sind inzwischen tot und können diesen Tag nicht mehr miterleben, an dem einer unserer mutigsten Ärzte, der wirklich ALLES riskiert hat, heute stellvertretend für uns alle ausgezeichnet wird!
Andere Ärzte sind ins Exil gegangen wie Dr. Bodo Schiffmann und Dr. Peer Eifler aus Österreich, die mittlerweile in Tansania leben, Dr.Gerhard Holst, der in Paraguay festgenommen wurde und ich, die gerade heute in Mexiko ihren 60. Geburtstag feiert und in Liebe an Euch denkt.
Ansgar: von hier aus allerherzlichste Glückwünsche von uns allen, liebe Carola Javid-Kistel!
Wir leben nun weit entfernt von unserer Heimat, unseren Familien und Freunden und wir vermissen natürlich auch die Arbeit mit unseren Patienten, von denen übrigens kein einziger durch unser damaliges mutiges Handeln zu Schaden gekommen ist, ganz im Gegenteil!
Durch viel Öffentlichkeitsarbeit, unsere zahlreichen Atteste zur Masken-, Test- und Impfbefreiung und sehr gute Aufklärung in der Coronazeit haben wir sehr viele Menschen vor massiven gesundheitlichen Schäden bewahren können. Noch heute bedanken sich täglich Patienten bei mir!
Es hat sich letztlich durch Offenlegung der RKI- Protokolle, der Pfizer- Files, der Epstein- Files und zahlreiche Studien inzwischen all das bewiesen, wovor wir von Anfang an gewarnt hatten! Ich selbst habe mehrere sehr gute Freunde und einen Kollegen nach den experimentellen mRNA- Spritzen verloren. Sie alle hatten mir leider damals nicht geglaubt und vertraut! Die anhaltende Übersterblichkeit, der deutliche Rückgang an Lebendgeburten und zahlreiche schwer geschädigte und chronisch kranke Menschen sorgen dafür, dass ich täglich weinen muss.
Immer wieder bewahrheitet sich, dass die Deutschen besonders gründlich in allem sind. Gründlich in der Verfolgung von Andersdenkenden, aber hoffentlich nun auch gründlich in der Aufarbeitung!
Wer die Wahrheit kennt und ausspricht, braucht ein schnelles Pferd, gerade in diesen Zeiten!
Wir Mutärzte, wie wir uns inzwischen seit einigen Monaten nennen, werden aber auch weiterhin dazu beitragen, dass das Unrecht, was vielen Patienten, Ärzten und Mitstreitern in der Coronazeit widerfahren ist, weltweit an die Öffentlichkeit kommt und schonungslos aufgearbeitet wird. Wir sind mittlerweile gut vernetzt und organisiert bei ÄRZTE STEHEN AUF, ÄRZTE FÜR AUFKLÄRUNG, Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie oder im ÄRZTLICHEN BERUFSVERBAND HIPPOKRATISCHER EID!
Und ohne unseren Förderverein für verfolgte Ärzte, den WEIßEN KRANICH hätten viele Kollegen, mich eingeschlossen, gar nicht überleben können in dieser schwierigen Zeit! Langwierige und teure Prozesse und fehlende Arbeitsmöglichkeiten haben uns ausbluten lassen und nur mit Hilfe von hilfreichen Herzensmenschen konnten wir uns wieder fangen! Vielen lieben Dank Euch allen dafür!
Ansgar: Wer ebenfalls über den Förderverein für verfolgte Ärzte, den WEIßEN KRANICH, helfen will, kann den Spendentopf nutzen, den wir rund gehen lassen.
Auch im eigenen Interesse fordere ich im Namen meiner verfolgten Kollegen die vollständige Rehabilitation, Entschädigung und Wiedergutmachung, sowie eine garantierte Therapiefreiheit!
Patienten zu schützen und zu behüten, ihre Gesundheit zu bewahren und ihre körperliche Unversehrtheit zu garantieren, kann und darf kein Verbrechen sein, weder in der Vergangenheit, noch gerade jetzt oder in der Zukunft! Geben wir dem wachsenden Transhumanismus in der Gesellschaft keine Chance! Das sind wir unseren Kindern und Enkelkindern schuldig! Wirkliche Heilkunst gedeiht nur in Freiheit und ohne Diktatur von oben zur Bedienung geldgieriger Marionetten!
Sorgen wir nun weiterhin gemeinsam dafür, dass all unseren Kollegen Gerechtigkeit widerfährt! Allen voran natürlich Heinrich Habig und Dr. Bianca Witzschel, die noch immer unschuldig inhaftiert sind, aber auch meinen zahlreichen Kollegen, von denen ich hier nur einige stellvertretend nennen kann:
Ansgar: Jetzt zählt Dr. Corola Javid-Kistel eine Reihe von verfolgten Kolleginnen und Kollegen auf, die wir jetzt einzeln vorstellen wollen zusammen mit denen, von denen wir über die Organisation ‚ÄRZTE STEHEN AUF‘ die Erlaubnis haben, dass wir hier ihre Namen nennen können; auch vier weitere Grußworte werden vorgetragen:

Grußwort von Dr. Monika Jiang: (vorgetragen von Barbara)
Solange Ärzte und Patienten verfolgt werden, weil sie Schaden verhindern, Beschwerden lindern oder ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit in Anspruch nehmen wollten, gibt es keine Therapiefreiheit und überhaupt keine Freiheit, für niemand. Ein echter Rechtsstaat kennt kein „Coronarecht“ und auch keine politische Verfolgung. Leider haben wir noch immer beides. Dr. Heinrich Habig, Dr. Bianca Witzschel und auch die unzähligen verfolgten Kollegen und Kolleginen, die teils ins Ausland flüchten mussten, sind traurige Zeitzeugen einer totalitär anmutenden Rechtsinterpretation, die des öfteren auf ein Urteil von 1940, das sogenannte Dirnenurteil, zurück geht.
Ärzte, die nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben, ins Gefängnis zu stecken erinnert an totalitäre Zustände, die wir nie mehr haben wollten – und die kein einziger Bürger tolerieren sollte und darf, wenn er weiter Interesse daran hat, von gewissenhaften, naturheilkundlich orientierten, empathischen und im Dienste ihrer Patienten arbeitenden Ärzte behandelt zu werden.
Wenn diese Ärzte im Gefängnis sind, verfolgt werden, bedroht sind, wer schützt dann Patienten vor übergriffigen Vorgaben eines Gesundheitssystems, welches mehr von WHO und Multinationalen Interessen also von Menschlichkeit, Güte, Empathie und Erfahrungsheilkunde geleitet ist?
Es kann nicht sein, daß die, die helfen, bestraft werden und die, die schaden, weiter Regeln, Gesetze und Vorgaben machen.
Sorgen wir für Recht und Gerechtigkeit, Aufarbeitung und volle Rehabilitierung aller zu Unrecht verfolgten Ärzte!
Ziehen wir die Verantwortlichen an den größten Menschenrechtsverletzungen seit 1949 zur Rechenschaft. Es kann nicht sein, daß die, die sich ein ganzes langes Arbeitsleben lang für Patienten und deren Wohl eingesetzt und Gutes getan haben, verfolgt, in ihrer Existenz bedroht, sozial und medial zerstört werden und gar, wie Dr. Heinrich Habig und Dr. Bianca Witzschel, im Gefängnis landen und alles verlieren.
Zur Heilung der Gesellschaft brauchen wir volle Rehabilitierung zu Unrecht Verfolgter, wir brauchen jeden, der mithelfen kann und will, die katastrophalen Schäden der Coronamaßnahmen zu beheben.
Und für eine menschliche lebenswerte Zukunft brauchen wir Therapiefreiheit und Freiheit in allen Lebensbereichen, so wie es unser Recht ist.


Grußwort von Christine Roch: (vorgetragen von Letitia)
Lieber Heinrich, liebe Aachener!
Ich bin sehr glücklich, dass Dir, lieber Heinrich, heute diese Ehre zuteilwird, die Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit zu bekommen.
Wir Kollegen von Ärzte stehen auf, Ärzte für Aufklärung, MWGFD, ÄBVHE stehen hinter dir und sind dir sehr dankbar für deine Geradlinigkeit, deine Tapferkeit und deinen unerschrockenen Mut zur Wahrheit!
Auch das Motto: Aachener für eine menschliche Zukunft beschreibt so schön, wonach wir Menschen uns sehnen. Frieden und Menschlichkeit!
Ja, auch ich bin eine von Strafverfolgung betroffene Ärztin. Bei mir ist noch kein Urteil gesprochen, sondern bei mir ist die Strafverfolgung seit 2021 erneut mit zwei weiteren polizeilichen Hausdurchsuchungen in den letzten sieben Monaten aktuell heute – im Jahr 2026! – noch in vollem Gange! Bei mir geht es um den sogenannten Masern-Nachweis nach dem Infektionsschutzgesetz für Kindergärten und Schulen. Viele Eltern haben inzwischen den Impfbetrug erkannt, dass auch eine Masernimpfung nicht vor der laut WHO in Deutschland ausgerotteten Masernerkrankung schützt. Trotzdem geben die deutschen Gesundheitsämter alles, um die letzten vollständig ungeimpften Kinder aufzuspüren und zu jagen. Die Eltern und die Ärzte, die unsere Kinder vor den so häufigen Impfschäden schützen wollen, werden kriminalisiert.
Lieber Heinrich, liebe Aachener, danke, dass ihr die Verfolgung von Ärzten in Deutschland zum Thema macht und ich heute Teil eures Festes sein darf.
Herzliche Grüße aus dem fernen Bayern
Christine Roch, Ärztin, Homöopathie

Grußwort von Dr. Walter Weber: (vorgetragen von Jörg)
Dr. Heinrich Habig hat das ärztliche Gewissen an die oberste Stelle seines Handelns gestellt und dafür erhebliche Nachteile in Kauf genommen. Dafür wird er die Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit am 14.5.26 empfangen. Dr. Heinrich Habig wird stellvertretend für alle Ärztinnen und Ärzte geehrt, die in der ‚Corona-Zeit‘ den Mut bewiesen haben, ihre Patienten vor den Folgen der ‚Corona-Maßnahmen‘ zu bewahren.
Ich gratuliere! Dr. med. Walter Weber


Grußwort von Dr. Bianca Witzschel: (vorgetragen von Regina)

Ansgar: Corola Javid-Kistel schließt ihr Grußwort, das zu Beginn vorgelesen wurde, mit den Worten
„Ihr alle seid meine Helden! Gott behüte Euch! In Liebe Eure Dr. Carola Javid-Kistel“
Hier die Verschriftlichung der Dankesrede von Heinrich Habig:
Der Schlusschor: „Ode an die Freude“


Foto: Arbeiterfotografie
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Gesamt-Video-Dokumentationen:
von Patriot on Tour – vom ‚Spaziergang‘ bis zum Schluss, fast 4 Stunden!
von Anneliese Fikentscher und Andreas Neuman – brilliant! –
Publikationen:
bei der ‚NRhZ‘ mit großartiger Fotogalerie
bei ‚Kairos‘ – Journal libre & indépendant – Ausgabe Juni, Juli, August 2026, S. 18/19
von Pierre Blanchaud (übersetzt mit DeepL.com)
Ehrung für Heinrich Habig, den Widerstandsarzt aus Recklinghausen
Verleihung der „Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit“ am 14. Juni in Aachen
In Deutschland gehen die Behörden hart gegen Dissidenten vor, die massiven Repressionen ausgesetzt sind. Da die Mainstream-Medien darüber nicht berichten, glaubt die Mehrheit der Bevölkerung immer noch, in einer Demokratie zu leben. Doch diese Illusion kann eine starke Minderheit schon seit langem nicht mehr teilen – eine Minderheit, die sich aus all jenen zusammensetzt, die bei entscheidenden Themen öffentlich Standpunkte vertreten, die von den offiziellen „Wahrheiten“ abweichen. Diese Minderheit weiß sehr wohl, dass es die Meinungsfreiheit ist, die nach und nach zunichte gemacht wird. Und sie erfahren dies am eigenen Leib, wenn zum Beispiel schwer bewaffnete Polizisten um sechs Uhr morgens ihre Wohnungen durchsuchen; oder wenn sie mittellos dastehen, weil ihre Bankkonten gesperrt wurden. Auf ihrem Weg hin zu einer zunehmend autoritären Gesellschaft verfügen die deutschen Behörden über zwei Instrumente: eben jene sogenannten Medien, die man im französischsprachigen Raum als „de grands chemins“ bezeichnet; und einen besonders unterwürfigen Justizapparat. Wer beispielsweise behauptet, dass nicht Russland, sondern die NATO für den Krieg in der Ukraine verantwortlich ist, muss mit einer Vorladung vor Gericht rechnen; Und wenn man den derzeitigen Völkermord in Gaza und im Westjordanland anprangert, läuft man ebenfalls Gefahr, vor Gericht zu landen – wegen „Antisemitismus“, wie könnte es anders sein! Neben der Ukraine und Palästina sind heute die COVID-Jahre 2020 und 2021 mit ihren Impfungen und anderen „Gesundheitsmaßnahmen“ der dritte entscheidende Punkt.
Denn die Behörden erkennen, dass es zu diesem Thema ein Unbehagen gibt, das sich nicht mehr auf die kritische Minderheit beschränkt, sondern einen Großteil der Bevölkerung betrifft. Immer mehr Deutsche haben das Gefühl, dass das Vorgehen der Behörden in den Jahren 2020–2021 fragwürdig ist, und sie fordern, dass diese Zeit noch einmal aufgearbeitet und neu bewertet wird. Angesichts dieser Forderung der Bürger verfolgen die Behörden eine zweigleisige Strategie. Einerseits tun sie so, als würden sie diesem Wunsch nach einer Neubewertung nachkommen, indem sie „Untersuchungsausschüsse“ für diesen Zeitraum einrichten. Doch in den höchsten Kreisen wird dafür gesorgt, dass diese Ausschüsse ausschließlich aus Persönlichkeiten bestehen, die das Vorgehen der Behörden in diesen beiden Jahren unterstützt haben. Diese Persönlichkeiten haben daher keinerlei Interesse daran, dass die Wahrheit ans Licht kommt, da sie selbst zu dieser immensen Manipulation beigetragen haben, die zugleich ein Massenverbrechen war. Sie legen daher großen Wert darauf, zu verhindern, dass die wirklich wichtigen Fragen gestellt werden: Ursprung und Gefährlichkeit des COVID-19-Virus, die Notwendigkeit der „Gesundheitsmaßnahmen“, die der deutschen Wirtschaft so sehr geschadet haben, die Zusammensetzung der „Impfstoffe“ usw. Und das gelingt ihnen, indem sie andere, eigentlich unwichtige Fragen in den Fokus der öffentlichen Meinung rücken. Denn die Methode hat sich bewährt: Je mehr man die Öffentlichkeit mit belanglosen Themen ablenkt oder unterhält, desto geringer ist die Gefahr, dass sie die unbequemen Fragen stellt.
Der zweite Teil besteht in der Fortsetzung der gnadenlosen Repression, die seit 2020 all jene trifft, die sich der „Gesundheitspolitik“ widersetzen. Und die ersten Opfer dieser Repression sind die Ärzte, die versucht haben, ihre Patienten vor den verheerenden Folgen der „COVID-Impfstoffe“ zu schützen. Derzeit gibt es in ganz Deutschland etwa 1.400 Mediziner, die aus diesem Grund noch immer mit rechtlichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Die Strafen reichen von einer einfachen Geldstrafe bis hin zu mehrjährigen Freiheitsstrafen ohne Bewährung und gehen stets mit einem Berufsverbot einher (was dazu führt, dass viele von ihnen heute in materieller Not leben). Viele von uns in Deutschland betrachten diese Ärzte als wahre Helden. Und genau einem dieser Helden, Heinrich Habig, hat die Bürgerinitiative „Aachener für eine menschliche Zukunft“ beschlossen, für das Jahr 2026 ihre „Auszeichnung für Menschlichkeit“ zu verleihen. Die Feier fand am 14. Juni ab 11 Uhr im Zentrum von Aachen statt. Dreihundert Menschen nahmen daran teil, die vor allem aus Aachen, aber auch aus der Region Recklinghausen kamen, wo Habig zahlreiche Sympathisanten hat, die sich zu einem starken Unterstützernetzwerk zusammengeschlossen haben. Erwähnenswert ist nebenbei eine Trommelgruppe aus Bochum, die mit ihren gut abgestimmten Einlagen der Veranstaltung eine kämpferische Dynamik verlieh. Das Programm der Verleihung der Auszeichnung, eine Mischung aus Reden und musikalischen Einlagen, war reich an emotionalen Momenten und politischen Botschaften. Es begann mit der Verlesung der „Genfer Erklärung“ vom September 1948 durch Habig persönlich. Ein Text von grundlegender Bedeutung aufgrund der darin aufgeführten ethischen Prinzipien, denen Habig stets treu geblieben ist – selbst in den Jahren 2020–2021, als politische und medizinische Behörden von ihm faktisch verlangten, diese aufzugeben. Anschließend ergriff Claudia Ludwig das Wort. Diese langjährige Freundin hat Habig in der Prüfung, die er nun schon seit vier Jahren durchlebt, stets unterstützt und ging sogar so weit, vor einem Ausschuss des Deutschen Bundestages zu seinen Gunsten auszusagen. Sie war daher an diesem Donnerstag, dem 14. Mai, am besten geeignet, über die Vergangenheit des mutigen Arztes sowie über die Etappen seines jüngsten Leidensweges zu berichten. Schon seit seiner Kindheit wusste Habig, dass er Arzt werden würde, ganz wie ein Onkel, den er sehr bewunderte und der ihn zu seinen Sprechstunden mitnahm. Nach Abschluss seines Medizinstudiums hatte Habig unter der Leitung eines Professors, der ein Institut für Hygiene leitete, eine Doktorarbeit verfasst. Dabei ging es darum, ein von Takeda, einem japanischen Unternehmen, entwickeltes Medikament vor seiner Markteinführung im Labor zu testen. Kaum hatte Habig seine Dissertation eingereicht, bestellte ihn sein Doktorvater zu sich und forderte ihn auf, die Schlussfolgerung zu fälschen, da diese für das Medikament ungünstig ausfiel. Mit einem solchen Ergebnis wäre es dem Professor unmöglich gewesen, sich in der Takeda-Zentrale in Tokio zu präsentieren! Habig weigerte sich, an diesem Betrug mitzuwirken, der im Widerspruch zur Genfer Erklärung gestanden hätte. Wäre dieses Medikament auf den Markt gekommen, hätte es bei den Patienten wahrscheinlich schwerwiegende Nebenwirkungen hervorgerufen. Habig zog es daher vor, auf den Doktortitel zu verzichten, anstatt sich zum Komplizen dieses kriminellen Betrugs zu machen.
Nachdem er einige Jahre im Krankenhaus gearbeitet hatte, eröffnete er seine eigene Arztpraxis und lehnte dort konsequent die „Geschenke“ der Pharmaunternehmen ab, die ihre Produkte an Patienten testen wollten. Die Gesundheit seiner Patienten – und nur diese – stand im Mittelpunkt seines Interesses, und dieses ausschließliche Anliegen veranlasste ihn, sich der Homöopathie, der Chiropraktik, der Akupunktur, der mikrobiologischen Therapie, der Neurotherapie und anderen Methoden am Rande der Schulmedizin zuzuwenden. Diese Besonderheit zog ihm übrigens eine wachsende Klientel an, die teilweise von weit her kam. Als Anfang 2020 die COVID-Krise ausbricht, bemühen sich Habig und ihr Team zunächst, ihre Patienten hinsichtlich der Gefährlichkeit des Virus zu beruhigen. Mit viel Liebe und Geduld versuchen sie, sie durch die Krise zu begleiten, indem sie ihnen verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, ihre Abwehrkräfte zu stärken. Die Situation verschlimmert sich 2021 mit dem Aufkommen der „Impfstoffe“ und der Verschärfung der Propaganda, die von Behörden und Medien gemeinsam betrieben wird. Diese Hysterie lässt erst im Februar 2022, zu Beginn des Krieges in der Ukraine, nach, als es auf diesem Schauplatz des Hasses zu einer bedeutenden Wende kommt: In den höchsten Kreisen wird beschlossen, in der Rolle des „großen Bösewichts“ Covid-19 durch Putin zu ersetzen. Der russische Präsident wird somit fortan im Mittelpunkt der Medienmaschinerie stehen, die hasserfüllte und aggressive Emotionen schürt. Plötzlich wird es weniger wichtig sein, sich impfen zu lassen, und der Druck auf die Dissidenten wird nachlassen. Doch inzwischen, im Laufe des entscheidenden Jahres 2021, wird Habig bereits die „Verfehlungen“ begangen haben, die ihm eine schwere Haftstrafe einbringen werden. Bei der Ankunft der „Impfstoffe“ wird er zunächst versuchen, sich durch das Lesen der Packungsbeilagen über deren Inhalt zu informieren. Dass er darin keine Informationen findet, wird sein Misstrauen noch weiter verstärken. Viele seiner Patienten werden dieses Misstrauen teilen und sich weigern, sich impfen zu lassen. Doch diese werden bald verzweifelt in seine Praxis zurückkehren: Ihre Arbeitgeber drohten ihnen mit Kündigung, sollten sie sich weiterhin widerspenstig zeigen. Von diesem Zeitpunkt an wird Habig beginnen, Bescheinigungen auszustellen, in denen fälschlicherweise bestätigt wird, dass die Impfung stattgefunden habe. Und diese Geste wird er fast sechstausend Mal wiederholen. In ihrer Laudatio auf Habig wird Claudia Ludwig einige Beispiele für das Leid anführen, das er gelindert hat. Es kommt, wie es kommen muss: Der mutige Arzt wird denunziert, und an einem schönen Morgen im Januar 2022 stürmen fünfzehn bis an die Zähne bewaffnete Polizisten unter der Leitung von zwei Staatsanwälten seine Praxis, die sie den ganzen Tag über, von 10 bis 18 Uhr, besetzen. Sie werden alles auf den Kopf stellen und sämtliche Patientendaten, die IT-Ausstattung und sogar den Inhalt der Mülleimer mitnehmen. Alle Personen, die sich in der Praxis befinden, werden verhört, und eine 80-jährige Frau, die gerade die Praxis verlassen hatte, wird in Handschellen gelegt, zur Polizeiwache gebracht und fünf Stunden lang verhört. Fatima Habig, die Ehefrau von Heinrich, wird ebenfalls angeklagt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wird auch die Wohnung des Paares von oben bis unten durchsucht und in einem unvorstellbaren Chaos zurückgelassen. Da Habig fortan mit einem Berufsverbot belegt ist und keine finanziellen Mittel mehr hat, verkauft er die Möbel seiner Praxis. Diese Handlung wird als Fluchtvorbereitung gewertet, und er wird im Mai 2022 verhaftet und in Bochum in einem Hochsicherheitsgefängnis inhaftiert. Die 16 Monate dauernde Untersuchungshaft wird für ihn am schwersten zu ertragen sein. In Einzelhaft wird Habig zunächst von Zelle zu Zelle verlegt, die alle widerlich schmutzig sind, und muss sie jedes Mal reinigen. In jeder Zelle wird ein Lautsprecher ihn ansprechen: „Geben Sie die vorgeworfenen Taten zu, gestehen Sie Ihr Verbrechen!“, oder auch: „Bereuen Sie Ihr Verbrechen, oder wären Sie bereit, es noch einmal zu tun?“ Habig wird versuchen zu antworten, aber niemand wird ihm zuhören. Aufgrund juristischer Feinheiten wird sein Prozess in zwei Teile aufgeteilt. Das erste Gericht, vor das er am 29.06.2023 mit gefesselten Händen und Füßen geschleppt wird, verurteilt ihn zu zwei Jahren und zehn Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung; ein zweites Gericht verurteilt ihn am 21.09.2023 zu zwei Jahren und drei Monaten. In beiden Fällen werden die von seinen Anwälten eingelegten Berufungen zurückgewiesen. Schließlich wird das Landgericht Bochum am 22.10.2025 diese beiden kumulierten Strafen zu einer einzigen Strafe von drei Jahren und zwei Monaten zusammenfassen. Nach Verbüßung von zwei Dritteln dieser Strafe wird Habig wegen guter Führung entlassen. Er wird am 13. Mai 2026 seine Freiheit wiedererlangen, gerade rechtzeitig, um am 14. nach Aachen zu kommen und dort die ihm verliehene Auszeichnung entgegenzunehmen. Alle Teilnehmer der Feier werden ihn so behandeln, wie er es verdient: wie einen Helden.
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[1] In ihrem Werk „Nach bestem Wissen und Gewissen“ (Sound of Truth Verlag) beleuchtet Gerburg Weiss etwa fünfzig dieser Fälle von verfolgten Ärzten im Detail. Dieses Buch wird in Kürze ins Englische übersetzt.
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