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Alarmsignale August 2018

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Äußerungen in unseren Mainstream-Medien zum Treffen von Trump und Putinam 16. Juli 2018 in Helsinki

Vor dem Treffen:

Ganslmeier vom ARD-Studio Washington: „Kritik an Trumps ‚Kniefall‘ vor Putin“.                      Unser Kommentar: Seit wann ist die Verabredung eines Treffens ein ‚Kniefall‘?

US-Korrespondent Thilo Kößler vom Deutschlandfunk:Vor Treffen mit Putin: US-Präsident Trump – brandgefährlich. … Trump hat sich noch niemals kritisch über den starken Mann im Kreml geäußert, und er ist sich mit Wladimir Putin in bedenklich vielen Punkten einig. … Die beiden mächtigsten Männer der Welt haben es in der Hand, die Nachkriegsordnung aus den Angeln zu heben.“                                                                                                                                      Unser Kommentar: Der ‚starke Mann im Kreml‘ hat noch keinen Angriffskrieg vom Zaun gebrochen, während die US-dominierte ‚Nachkriegsordnung‘ geprägt ist von US-geführten Angriffen gegen Iran, Guatemala, Kuba, Nordvietnam, Nicaragua, Serbien, Afghanistan, Irak, Libyen, und Syrien. DieseNachkriegsordnung‘ solltendie beiden mächtigsten Männer der Welt aus den Angeln heben‘!

Stefan Kornelius am Samstag in der „Süddeutschen Zeitung“: „Donald Trump und Wladimir Putin, zwei zutiefst nationalistische Populisten, wollen den liberalen Westen zerstören – und verpassen der Demokratie den schlimmsten Rückschlag seit den faschistischen 30er Jahren.“                 Unser Kommentar: Kornelius richtet sich hier selbst.

Nach dem Treffen:

ZDF: Claus Kleber interviewt Thomas Kleine-Brockhoff (German Marshal Fund): „Dieser Präsident [Trump] will die Weltordnung, wie sie existiert, umkrempeln.“                                                     Unser Kommentar: Diese ‚Weltordnung‘ (s.o.Nachkriegsordnung‘) mussumgekrempelt‘ werden!

FAZ:Man darf den Widerstand gegen Trump nicht nur als Empörung deuten, sondern auch und vor allem als Versuch, Putin das Spiel zu verderben.“                                                                Unser Kommentar: Welches ‚Spiel Putins‘ soll ‚verdorben‘ werden? Etwa das Angebot Moskaus, das seit Gorbatschow besteht, ein friedliches ‚Haus Europa‘ zu bauen?

www.t-online/nachrichten, Fabian Reinbold, Washington: „So ist ein US-Präsident noch nie einem Kreml-Chef gegenübergetreten. Und damit schadet er seinem eigenen Land und auch Deutschland und Europa, deren Politik gegenüber Russland er so hintertreibt.“                      Unser Kommentar: Die derzeitige ‚Politik Deutschlands und Europas gegenüber Russland‘ ist: massive Aufrüstung, massiver militärischer Aufmarsch an Russlands Westgrenze und Sanktionen, die auch der eigenen Wirtschaft schaden. Diese Politik muss geändert werden!

Fazit: Die Propaganda des US-amerikanischen Kriegskartells beherrscht den Mainstream in Deutschland. Für dieses Kartell ist Frieden kein Geschäftsmodell. Trump verstößt mit seiner Verhandlungsbereitschaft mit Moskau offensichtlich gegen deren Geschäftsmodell. Krieg gegen Russland jedoch würde das Ende der Zivilisation zumindest in Deutschland bedeuten, denn Deutschland ist der ‚Flugzeugträger der US-geführten NATO in Europa‘, wie Eugen Drewermann kürzlich vor der US Air Base in Ramstein sagte. Mithin wären die zahlreichen Militärbasen in Deutschland die ersten Ziele eines russischen Gegenschlags.

Unser Bestreben muss es sein, den Konfrontationskurs gegen Russland in eine Kooperation mit Russland umzusteuern. Die Aachener Bürgerinitiative (BI) „Gute Nachbarschaft mit Russland“  will mit ‚Diplomatie von unten‘ diesen Weg gehen. Nehmen Sie Kontakt auf mit dieser BI über  —>>!

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Aachener Aktionsgemeinschaft „Frieden jetzt!“

ViSdP: Dr.Ansgar Klein, 52146  Würselen

 

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